Alleine auf Malta


Nach Malta alleine reisen klingt für viele im ersten Moment nach einem Wagnis, ist aber die perfekte Wahl für einen Solo-Trip…

Genau deshalb ist Valletta auf Malta das perfekte Ziel für den Einstieg: Die maltesische Hauptstadt ist überschaubar, extrem sicher, wunderschön und bietet eine perfekte Mischung aus Kultur, gemütlichen Cafés und unkomplizierter Logistik.

Ich reise am liebsten so, dass ich mich nicht im Kreis drehe: Statt stundenlang über komplizierte Transportwege zu brüten, suche ich mir eine feste, zentrale Basis mitten in der historischen Altstadt. Von dort aus stehen dir alle Türen offen, und du kannst die Stadt komplett zu Fuß erkunden, ohne dass du sofort einen Mietwagen brauchst.

Und was kann man in Valletta nun alles unternehmen?

  • Ganz entspannt durch die historischen, autofreien Gassen schlendern und die wunderschönen bunten Erkerfenster bewundern
  • Die spektakuläre Aussicht von den Upper Barrakka Gardens auf den Grand Harbour genießen
  • Eine Pause in einem der gemütlichen Cafés einlegen und das Treiben in sicherer Umgebung beobachten
  • Den imposanten Großmeisterpalast und die St. John’s Co-Cathedral besichtigen
  • Am Abend ganz unkompliziert zu Fuß in einem der tollen Restaurants der Altstadt essen gehen
  • Mit der Fähre rüber nach Sliema übersetzen und die Stadt einmal vom Wasser aus betrachten

Das Tolle am Solo-Trip ist für mich dieses absolute Selbstbestimmte: Niemand redet rein, man zieht einfach los, wohin das Herz oder die Neugier einen führt. Ob stundenlang durch alte Festungsmauern streifen, am Wasser den Blick schweifen lassen oder mit einem Eiskaffee in einer sonnigen Gasse sitzen – dieser Freiraum ist einfach durch nichts aufzuwiegen.


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